Bruchhagen: „Magaths Kommentare sind durchweg zynisch“

Der frühere HSV-Boss Heribert Bruchhagen hat Felix Magath für dessen Kritik an Trainer Christian Titz gerügt. „Felix ist sehr außenstehend. Er leidet darunter, dass er nicht mehr im Geschäft ist“, sagte Bruchhagen bei „Sky 90“: Magath leide, weil er sich beim HSV immer wieder erfolglos angeboten habe. Die Klub-Legende hatte Titz beim 2:1 des HSV in Darmstadt als „Märchenerzähler“ verspottet. Zudem hatte er sein Unverständnis kundgetan, dass die Vereinsführung „einem Unbekannten aus der Jugend“ den Cheftrainer-Job gegeben habe. Magath, der von 1995 bis 1997 Trainer bei den Hamburgern war, sei über jeden Zweifel erhaben, was seine Qualitäten angehe, sagte Bruchhagen. Der HSV habe sich aber gegen ihn entschieden: „Deswegen fallen seine Kommentare über den HSV durchweg zynisch aus.“