Sie kehren morgen ungeschlagen aus Spanien zurück, zum Sieg gegen Freiburg aber reichte es nicht. Nach dem 2:1 gegen Málaga trennen sich die Profis des HSV 1:1 (0:0) vom Sportclub. Kyriakos Papadopoulos traf zur Führung (68.), Amir Abrashi glich aus (86.). Ein unnötiges Remis, weil der HSV nach der Pause doch das klar bessere Team war.

Kyriakos Papadopoulos/r. lässt sich nach seinem Tor zum 1:0 von Rick van Drongelen beglückwünschen. Foto: Witters

Keine Treffer zur Pause in Andalusien zwischen dem HSV und dem SC Freiburg. Ein sehr zäher Kick ohne größere Höhepunkte bisher. Freundlich formuliert neutralisieren sich beide Teams, etwas drastischer ausgedrückt: Sowohl der HSV als auch Freiburg haben gewaltige Probleme im Spielaufbau.

Im Mittelpunkt des Interesses steht heute Julian Pollersbeck. Dem Ersatzkeeper bietet sich gegen Freiburg die große Chance, sich auch für die Bundesliga für den Platz zwischen den Pfosten zu empfehlen. Bislang wurde er in den absolvierten 34 Minuten aber noch nicht wirklich geprüft.

Noch keine Tore beim Test zwischen dem HSV und Freiburg in La Linea de la Concepcion. Nichts Neues. Anfang Dezember trennten sich beide Kontrahenten auch in der Bundesliga 0:0. Nach der Nullnummer im Breisgau folgte die Brandrede von Eurosport-Experte Matthias Sammer, der dem HSV einen fürchterlichen Spielstil bescheinigte.