Jonas Boldt war sich eigentlich sicher. „Ich glaube, dass wir das Ding ziehen“, sagte der Sportvorstand vor dem Elfmeterschießen im Olympiastadion – und benannte auch den Grund für seinen Optimismus: „Ich weiß, dass Matheo Raab im Tor steht. Das gibt mir ein gutes Gefühl.“
Doch der DFB-Pokal-Held aus der zweiten Runde avancierte im Achtelfinale nicht zu einem. Denn Raab hielt gegen Hertha BSC, obwohl er dreimal die richtige Ecke geahnt hatte, keinen Strafstoß – konnte trotz der bitteren Pleite (6:8 nwenig später aber schon wieder ein bisschen lächeln. Und der Pokal-Keeper des HSV erklärte in den Katakomben auch, warum.