„Liebe auf den ersten Blick“: HSV-Neuzugang begründet Wechsel
Mit seiner Bundesliga-Erfahrung soll er dem HSV helfen, in der 1. Liga zu bestehen. In diesem Sommer war Jordan Torunarigha einer der ersten HSV-Neuzugänge. Im Interview mit der „Sport Bild“ erklärt der 27-Jährige, warum er unbedingt nach Hamburg kommen wollte. Der erste Kontakt zwischen dem Spieler und dem Verein sei demnach schon vor dem Aufstieg entstanden. „Ein paar Tage vor dem Ulm-Spiel kontaktierte mich der HSV“, erklärt Torunarigha. Nach wenigen Gesprächen war für ihn klar, er will zum HSV. „Ich hatte sofort ein gutes Gefühl, es war quasi wie Liebe auf den ersten Blick“, beschreibt der Deutsch-Nigerianer die Situation. Stefan Kuntz war wegen der deutschen U21-Mannschaft kein fremdes Gesicht mehr für Torunarigha, aber auch Claus Costa und Merlin Polzin hätten dem 1,91-Mann „sofort ein gutes Gefühl gegeben.“ In Gesprächen wurde dem ehemaligen nigerianischen Nationalspieler Videomaterial aus der vergangenen Saison gezeigt. „Sie haben mir Highlights gezeigt, damit ich ein besseres Gefühl für den Verein bekomme. Sie haben mir erklärt, warum mein Spieler-Profil sehr gut zum Team passt“, erinnert sich der Linksfuß. All das überzeugte Torunarigha schließlich und er entschied sich für den Wechsel zum HSV.
