HSV-Boss verrät: „Wir verpflichten keine Spieler für die Bank“
Trotz zuletzt drei Pleiten in drei Härtestests: Die HSV-Bosse geben sich mit Blick auf den Bundesliga-Start in knapp vier Wochen weiterhin zuversichtlich. „Wir werden bis zum Auftakt in Pirmasens (DFB-Pokal-Spiel am 16. August), und erst recht dann in Gladbach (1. Spieltag am 24. August), eine schlagkräftige Truppe ins Feld schieben“, sagte Finanz-Vorstand Eric Huwer am Sonntag bei NDR 90,3 und verwies auf eine am Samstag getätigte Aussage seines HSV-Partners für den Sport: „Mein Kollege Stefan Kuntz hat auch gesagt, wir werden im Kader noch ein, zwei Veränderungen vornehmen, oder auch zwei, drei.“ Deshalb ist sich Huwer, wenn er an das Auftaktprogramm denkt, sicher: „Die Mannschaft wird dann ready sein. Und dann werden wir in der Lage sein, Platz 15 zu erreichen. (...) Das kann ich versichern: Wir werden gut gerüstet sein.“ Nur: Was für Zugänge braucht der HSV jetzt noch, um wirklich konkurrenzfähig zu sein? „Wir wollen die Starting Eleven (Startelf; d. Red.) unterstützt wissen“, erklärte Huwer die weiteren Transferziele. Seine Klarstellung lautet: „Wir werden keine Spieler für die Bank verpflichten – sondern die Idee ist: Jeder Spieler, den wir verpflichten, soll in der Startelf spielen können. Ob er sich dann gegen den Stammhalter durchsetzt, entscheidet sich auf dem Platz.“
