„Nicht ganz auf dem Stand“: HSV-Boss Kuntz mit klarer Forderung
Das Testspiel gegen den SC Freiburg (13 Uhr, unter Ausschluss der Öffentlichkeit) hat ganz bewusst eine Spielzeit von zweimal 70 Minuten. „Für die Vorbereitung ist es top, dass wir vielen Spielern die Chance geben können, auf Spielzeit zu kommen – und dabei je nach aktuellem Zustand variieren können“, erklärte Stefan Kuntz der „Bild“. Zudem könne man bei dem Geheimtest ohne Zuschauer und Livestream „auch etwas mehr probieren“. Nicht zuletzt geht es den HSV-Verantwortlichen aber auch darum, dass sich die Profis im Breisgau die nötigen Körner für die kommende Saison holen. „Körperlich sind wir noch nicht ganz auf dem Stand, dass wir loslegen können“, meint Kuntz. „Das ist zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung auch normal. Es geht gegen Freiburg also auch darum, den Schweinehund zu überwinden.“
