Kwasniok über geplatzten HSV-Wechsel: „Schwer zu akzeptieren“
In der kommenden Saison wird Lukas Kwasniok mit dem 1. FC Köln auf den HSV treffen. Es hätte aber auch genau umgekehrt kommen können: Nach der Entlassung von Steffen Baumgart im vergangenen November zeigte der HSV großes Interesse an einer Verpflichtung des 44-Jährigen, doch der SC Paderborn schob einem Wechsel mitten in der Saison den Riegel vor. Dafür hat Kwasniok auch ein gutes Dreivierteljahr später nur bedingt Verständnis: „Auch da hat der SC Paderborn nicht mitgespielt“, sagte der Übungsleiter im „Bild“-Podcast „Phrasenmäher“, zuvor hatte der Verein bereits bei einer Anfrage des VfB Stuttgart sein Veto eingelegt. „Ich habe das schon beim ersten Mal zähneknirschend hingenommen, aber akzeptiert. Ich war auch sehr dankbar, dass der Verein mir in ein, zwei privaten Situationen den Hintern gerettet hat. Deswegen habe ich schon auch das Gefühl gehabt, dort einfach an der richtigen Adresse zu sein“, schränkte Kwasniok zwar ein. „Aber wenn du dann nochmal die Möglichkeit bekommst, einen großen Traditionsverein trainieren zu können und es konkret wird, dann wird es schon schwer, das zu akzeptieren.“
