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„Ein Geduldsspiel“: HSV-Boss Kuntz verrät, wie der Vuskovic-Poker ins Rollen kam

Es war eine echte Hängepartie, die sich der HSV mit den Tottenham Hotspur lieferte. Der Transfer von Mega-Talent Luka Vuskovic war erst kurz vor dem Ende des Transferfensters. In der „SportBild“ schildert HSV-Sportvorstand Stefan Kuntz, wie er den Stein ins Rollen brachte. „Luka Vuskovic zu bekommen, das war für uns alle ein Geduldsspiel und eine intensive Zeit“, erinnert er sich zurück. Es begann alles beim Aufstiegsspiel gegen den SSV Ulm. „Die Stimmung während des Spiels und dann auf der Aufstiegsfeier war sensationell.“ Der Innenverteidiger war mit Bruder Mario vor Ort. „Wir haben gefeiert, das eine oder andere Bier getrunken“, erzählt Kuntz. „Und beim Tanzen bin ich dann zu Luka Vuskovic hin und fragte ihn, ob er nicht auch Lust hätte, hier zu spielen.“ Mittlerweile dürften fast alle HSV-Fans dem 63-Jährigen für seine Intuition äußerst dankbar sein.