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HSV-Rivale Werder muss Verletzungs-Rückschlag hinnehmen

Verletzt sich ein Spieler, wird mit Verkündung der Diagnose und der Behandlungsart häufig auch ein ungefährer Ausfall-Zeitraum genannt. Oft trifft diese Einschätzung zu, in seltenen Fällen geht es schneller – und manchmal dauert es auch länger. Diese Erfahrung muss Werder Bremen dieser Tage mit Maximilian Wöber machen. Der Innenverteidiger wird an seiner Oberschenkelverletzung noch deutlich länger laborieren als zunächst vermutet. „Bei Maxi dauert es leider länger. Die Heilung der Verletzung verläuft etwas langsamer als erhofft. Die Chancen sind gesunken, dass er dieses Jahr noch für uns um Punkte kämpfen kann“, wird Lizenzbereichsleiter Peter Niemeyer von der „Bild“ zitiert. Ursprünglich hatte man in Bremen gehofft, im November wieder auf den Österreicher zurückgreifen zu können.