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Diese HSV-Konkurrenten müssen die meisten Profis für den Afrika-Cup abgeben

Der HSV muss in dieser Saison bekanntermaßen keinen Profi an den vom 21.12.2025 bis 18.01.2026 laufenden Afrika-Cup abgeben. Einige Bundesliga-Konkurrenten hat es da aber deutlich härter getroffen. Insgesamt 17 Bundesliga-Profis nehmen in den kommenden Wochen am Afrika-Cup teil. Betroffen sind dabei insgesamt zehn Klubs. Am meisten Spieler verliert Bayer Leverkusen: Der aktuell vierte der Bundesliga, muss mit Edmond Tapsoba (Burkina Faso), Ibrahim Maza (Algerien), Eliesse Ben Seghir (Marokko) und Christian Kofane (Kamerun) gleich vier Spieler abgeben. Aber auch die im Abstiegskampf steckenden Augsburger müssen auf einiges an Personal verzichten. Mit Samuel Essende (DR Kongo), Elias Saad (Tunesien) und Ismael Gharbi (Tunesien) werden gleich drei Profis erstmal nicht zur Verfügung stehen. Auch der nächste HSV-Gegner Frankfurt ist hiervon betroffen: Farès Chaïbi (Algerien) und Ellyes Skhiri (Tunesien) werden gegen die Rothosen am kommenden Wochenende (Samstag, 15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) nicht zum Einsatz kommen. Ebenfalls betroffen sind Leipzig, Freiburg, Wolfsburg, Bayern, Dortmund, Stuttgart und Hoffenheim. Sie alle müssen mindestens einen Profi abgeben, Leipzig sogar zwei.