Schwache zweite Halbzeit? HSV-Boss widerspricht
Es waren zwei unterschiedliche Halbzeiten, die sich den Zuschauenden beim Spiel zwischen dem HSV und Eintracht Frankfurt (1:1) boten. War in Durchgang eins der HSV das bessere Team, hatten nach Wiederanpfiff die Gäste Oberwasser. Das wollte Sportdirektor Claus Costa jedoch nicht als Leistungseinbruch verstanden wissen: „Wir haben ganz sicher keinen Gang zurückgeschaltet. Ich glaube, dass ist einerseits der Qualität des Gegners geschuldet“, erklärte Costa. Außerdem sei es „erwartbar“, dass der HSV nicht über die vollen 90 Minuten überlegen sein könne. „Dementsprechend müssen wir auch Phasen aushalten. Das ist als Aufsteiger sowieso völlig normal. Wir haben etwas tiefer verteidigt, aber nicht wirklich viele zwingende Torchancen zugelassen. Auch da haben wir also einen Schritt nach vorne gemacht.“
