„Bereits gut gelungen“: HSV-Präsident blickt zurück auf erstes Halbjahr im Amt
Seit ziemlich genau einem halben Jahr ist Henrik Köncke nun HSV-Präsident. Eine eindrucksvolle Zeit, wie er im Interview mit dem Klub erklärt. „Das erste Halbjahr war für mich von vielen Eindrücken und persönlichen Begegnungen geprägt“, so der HSV-Präsident. „Auch wenn ich etwa durch mein Amt im Aufsichtsrat bereits mit vielen Themen rund um den HSV vertraut war, war es mir besonders wichtig, mir einen umfassenden Überblick über den Verein zu verschaffen. Durch die sehr gute Zusammenarbeit mit unseren hauptamtlich Mitarbeitenden und den Ehrenamtlichen ist das aus meiner Sicht bereits gut gelungen“, gib er ein erstes Fazit ab. Kommunikation sei dabei das A und O. „Wir pflegen im Präsidium einen engen Austausch, haben uns mit allen Gremien zusammengesetzt und ich konnte unter anderem auch durch ein kürzliches Treffen mit ehemaligen HSV-Präsidenten viel mitnehmen“, erklärt Köncke, der auch schon das kommende Jahr fest im Blick hat. Am 18. Februar findet die ordentliche Mitgliederversammlung des HSV statt. Der 35-Jährige bezeichnet diese, „als das höchste Organ des Vereins“. „Sie bietet einen idealen Rahmen, um mit unseren Mitgliedern in den Dialog zu treten. Ich freue mich sehr auf den Austausch und empfinde es nach wie vor als große Ehre, den Verein als Präsident vertreten zu dürfen“, sagt der HSV-Boss, der bei der Präsidiumswahl im vergangenen Juni die meisten Stimmen erhielt.
