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Wieder nur Ersatz: So plant Ex-HSV-Keeper Raab seine Zukunft

Im vergangenen Sommer machte Matheo Raab beim HSV die Biege und zog weiter zu Union Berlin. 22 Pflichtspieleinsätzen binnen drei Jahren waren dem Keeper zu wenig, in der Hauptstadt suchte er eine neue Chance, um Stammkeeper in der Bundesliga zu werden. Doch wie schon in Hamburg, muss sich Raab auch bei Union gedulden.

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Wenn er am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) mit den Berlinern im Volkspark antritt, hat sich im Vergleich zu seiner HSV-Vergangenheit nur die Bank verändert, auf der er Platz nehmen wird.