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Pyro-Strafen: So viel zahlte der HSV in der aktuellen Saison bislang

Immer wieder brandet die Diskussion zur Legalisierung von Pyrotechnik im Stadion auf. Vor allem die Vereinsvertreter haben ein großes Interesse daran, das kontrollierte Abbrennen in den Arenen zu erlauben. Denn bislang müssen sie hohe Geldstrafen für das Fehlverhalten ihrer Fans an den DFB zahlen. Und der HSV mischt in der aktuellen Saison nicht nur vorne mit, sondern ist sogar Tabellenführer im deutschen Profifußball. Wie die „Sport Bild“ ausgerechnet hat, mussten die Rothosen in dieser Spielzeit bislang so tief in die Tasche greifen wie noch kein anderer Klub: 629.400 Euro sind einsamer Spitzenwert. Zum Vergleich: Der in dieser Kategorie zweitplatzierte 1. FC Union Berlin musste 242.000 Euro berappen. Die Hanseaten zahlten also mehr als doppelt so viel.