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HSV-Trainer Polzin in Wolfsburg: „Es sind Worte gefallen, die nirgendswo hingehören“

Nach dem letzten Pfiff des Nachmittags dauerte es keine 90 Sekunden, bis es unübersichtlich wurde. Während die HSV-Fans den 2:1-Auswärtssieg feierten und Wolfsburgs Ultras das Zünden von Pyrotechnik vorbereiteten, gab es auf dem Spielfeld mehrere Rudelbildungen. Schiedsrichter Florian Exner zückte sogar noch einmal die Rote Karte, ehe er in den Katakomben verschwand.

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Doch das unruhige Geschehen war längst nicht vorbei.