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Erste oder zweite Liga? Ex-HSV-Profi hat die Wahl

Jetzt hat er die Wahl. Bleibt er in der ersten Liga und gibt sich dort mit der Rolle des Ersatzkeepers zufrieden? Oder wechselt er in die zweite Liga und hat dort die Chance, Stammtorhüter zu werden? Das sind laut der „Bild“ die zwei Optionen, die bei Ex-HSV-Torhüter Matteo Raab auf dem Tisch liegen. Zum einen könnte er beim 1. FC Union Berlin bleiben, wäre dort hinter Frederik Rönnow aber nur die Nummer zwei. Doch auch Hannover 96 zeigt laut dem Bericht ernsthaftes Interesse daran, den 27-Jährigen zu verpflichten und mit ihm als klare Nummer eins in die Saison zu gehen. Bei den Niedersachsen gäbe es für Raab zudem einige bekannte Gesichter. Als der Keeper 2022 zu den Rothosen wechselte, war der derzeitige Geschäftsführer der Hannoveraner Jonas Boldt, Sportvorstand beim HSV. Ein vermeintlicher Rückschritt in die zweite Liga könnte sich also vielleicht lohnen. Wie die „Bild“ berichtet, laufen im Hintergrund schon die Verhandlungen über eine potenzielle Ablöse, die bei 600.000 Euro liegen würde. Am Ende hat jedoch Raab selbst die Entscheidung, ob er lieber in der ersten Liga oder der zweiten Liga spielen will.