- 10.11.2016

Gregoritsch spricht über die HSV-Krise

Michael Gregoritsch hofft auf ein schnelles Ende der Talfahrt des HSV. „Wenn man beim HSV unterschreibt, wäre es naiv zu glauben, es passiert nichts, wenn es nicht läuft“, sagte der Östrreicher in Wien vor dem WM-Qualifikationsspiel am Sonnabend gegen Irland. „Jetzt gilt es einfach, das Ganze so gut wie möglich auszumerzen und das Glück, das wir uns letzte Saison erarbeitet haben, wieder zu kriegen“, erklärte Gregoritsch, der vor dem Saisonstart noch optimistisch gewesen war. „Aber auch durch unsere Aussagen ist die Erwartungshaltung so groß geworden, dass wir sie nicht mehr einhalten konnten“, meinte der 22-Jährige. „Wir machen zu viele individuelle Fehler und bekommen zu viele Elfmeter und Rote Karten gegen uns.“

Foto: Imago
Foto: Imago