- 25.06.2018

Hoogma blickt zurück: Darum musste ich dem HSV absagen!

Von 1998 bis 2004 spielte Nico Hoogma für den HSV, war Kapitän und Führungsfigur. Später wäre er fast als Sportchef zurückgekehrt, doch die Gespräche Ende 2016 mit dem damaligen Vorstands-Boss Dietmar Beiersdorfer scheiterten. Im „Abendblatt“ erklärte der 49-Jährige, mittlerweile Direktor beim niederländischen Verband, warum er seine Kandidatur letztlich zurückzog: „Nach unseren beiden Gesprächen tagte an einem Mittwoch der Aufsichtsrat, der die Entscheidung treffen sollte. Beiersdorfer erklärte mir, dass ich spätestens am Donnerstag Bescheid bekäme. Es tat sich nichts. Ich reagierte, rief abends an. ‚Didi‘ rief zurück. Er hat sich gewunden, sprach von guten Gesprächen mit mir, aber von dem Plan, noch mit einem anderen Kandidaten zu sprechen. Ich spürte, dass sie von mir nicht vollends überzeugt sind. Also erklärte ich: ,Didi, du kannst meinen Namen von der Liste streichen.‘ Schade, dass Beiersdorfer nicht offen war und mir die Wahrheit gesagt hat.“ Stattdessen verpflichtete der HSV dann Jens Todt, der im März 2018 entlassen wurde. Hoogma: „Es gab über Jahre hinweg keine klare sportliche Linie. Viele Fehler, viele Änderungen in der Führung, die kontraproduktiv waren und fast zwangsläufig im Bundesliga-Abstieg enden mussten.“

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