So hat sich Vagnoman geschlagen

So lange wie in Bielefeld stand Josha Vagnoman bei den Profis noch nie auf dem Platz: Nur im September in Dresden hatte er zuvor zur Startelf gehört, war da schon zur Pause ausgewechselt worden. Diesmal war erst nach 61 Minuten Schluss für den 18-Jährigen, der im Gegensatz zu so manchem erfahrenen Kollegen immerhin eine positive Zweikampfbilanz aufweisen konnte (neun von 16 Duellen gewonnen, 56 Prozent) und zudem den Topspeed aller Hamburger erreichte (33,9 km/h). Steigerungspotenzial hat Vagnoman aber noch eine Menge (MOPO-Note 5).

Foto: Witters