Das sagt Becker zu Kühne-Kritik und Lasogga-Poker

In der vergangenen Woche erlebte Ralf Becker das erste „Kühne-Beben“ seiner Amtszeit, als Investor Klaus-Michael Kühne in einem Interview die gesamte Mannschaft und allen voran mal wieder Pierre-Michel Lasogga hart kritisiert hatte. „Ich halte es so, dass wir Themen intern besprechen mit den Leuten, die uns nahe stehen, die für den HSV wichtig sind. Das werde ich auch in diesem Fall so machen und das nicht öffentlich kommentieren“, sagte Becker im NDR. Und zum Stand der Gespräche mit dem derzeitigen Top-Torjäger sagte der Sportvorstand: „Klar würden wir Lasogga gern behalten. Er ist für uns ein sehr wichtiger Spieler, unser bester Schütze. Er haut sich voll rein und ist unheimlich beliebt in der Mannschaft.“