- 07.12.2020

HSV profitiert von Neuverteilung der TV-Gelder

Am Montag hat das Präsidium der Deutschen Fußball-Liga (DFL) die Ergebnisse der Beratungen über die Verteilung der Fernsehgelder ab der Saison 2021/2022 vorgestellt. Aus Sicht aller Zweitligisten und damit auch des HSV bedeuten die Beschlüsse eine finanzielle Verbesserung. Insgesamt 75 Millionen Euro pro Saison werden in der nächsten Spielzeit gleichverteilt – das bedeutet, dass aus einer der vier finanziellen Säulen des nationalen Verteilungsschlüssels jeweils 24,7 Millionen Euro an jeden Bundes- und 6,9 Millionen Euro an jeden Zweitligisten sicher ausgeschüttet werden. Der Anteil der Säule „Gleichverteilung“ beträgt 2021/22 und 2022/23 53 Prozent und ab 2023/24 und 2024/25 50 Prozent aller nationalen TV-Einnahmen. Er steigt damit ebenso wie der Anteil der Säule „Nachwuchs“, der zunächst drei Prozent und ab 2023/24 vier Prozent der deutschlandweit erzielten Fernsehgelder ausmacht.

Neben den Säulen „Gleichverteilung“ und „Nachwuchs“ wird das Geld über die Bewertung der sportlichen Leistung und den Faktor „Interesse“ verteilt, bei dem mithilfe der Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse das Interesse am und somit die Wichtigkeit des Vereins für die DFL ermittelt wird. Darüber hinaus erhalten die Klubs Gelder aus den internationalen TV-Einnahmen. Hiervon werden 35 Prozent über die für den HSV relevante „Gleichverteilung“ ausgezahlt.

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