- 18.06.2021

„Märchen“-Eklat: Köln-Boss spottet auf Versammlung über den HSV

Knapp dem Abstieg aus der 1. Bundesliga entgangen hielt der 1. FC Köln am Donnerstag seine digitale Mitgliederversammlung ab. Knapp 6000 Mitglieder waren dabei, als Präsident Werner Wolf für einen ordentlichen Eklat sorgte. Anstatt die eigenen Fehler in den Vordergrund zu stellen, lederte Wolf gegen Kölns Top-Berater Volker Struth und den HSV los. „Lieber Herr Struth, wir wissen ihre Sorge um den FC sehr wohl zu schätzen. Aber wir hätten es noch mehr geschätzt, wenn sie unser Angebot zum Gespräch angenommen hätten, wenn sie in einer Mitgliederversammlung Stellung beziehen. Ich kann Sie beruhigen: Wir tanzen nicht im Märchenwald“, sagte der Köln-Präsident und fügte an: „Wo wir schon über Märchen sprechen, dachte ich, ich lese Ihnen ein kurzes mal vor. Es war ein mal ein reicher König im Norden. Der wollte das seine kühnen Männer Fußball-Deutschland erobern. Darum holte er sich einen Zauberer aus dem Rheinland. Der sollte ihm zeigen, wie er sein Gold in Punkte und Ruhm umwandelt. Und der Zauberer zauberte und zauberte. Das Gold verschwand und verschwand. Aber Punkte gab es nicht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann spielen sie noch heute in der 2. Liga.“ Eine klare Anspielung auf den HSV und Klaus-Michael Kühne. Immerhin beriet Struth auch Kühne in seiner Zeit bei den Rothosen.

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