- 07.09.2021

„Absurd“: Hamburgs Politiker verstehen den HSV-Unmut

Trotz mehrfacher Anträge darf der HSV weiterhin nur 17.995 Zuschauer zu Spielen in den Volkspark lassen. Ein Umstand, der die Vereinsbosse um Finanzvorstand Frank Wettstein mächtig ansäuert.
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„Da uns auch auf Nachfrage bisher keine nachvollziehbare Begründung genannt und schriftliche Erläuterung in Aussicht gestellt wurde, werden wir den Widerspruchsweg prüfen. Es kann und darf doch nicht sein, dass in einer Stadt beispielsweise zwei Zweitliga-Fußballklubs nach unterschiedlichen Maßstäben bewertet werden“, sagte Wettstein. Anna von Treuenfels (FDP) aus der Hamburger Bürgerschaft kann den Unmut verstehen. Die Politikerin sagte der „Bild“: „Ich finde das Corona-Regelwirrwarr langsam absurd, und es spaltet unsere Stadt. Dass der HSV sauer ist. kann ich sehr gut verstehen.“ Auch CDU-Fraktionschef Dennis Thering forderte in der Zeitung die Anhebung der Zuschauerzahlen.