- 28.06.2022

Königsdörffer: So überzeugte der HSV ihn vom Wechsel – und so lief er ab

Dem Vernehmen nach hatten auch Bundesliga-Klubs Interesse an einer Verpflichtung von Ransford Königsdörffer – für den Angreifer selbst hingegen war relativ schnell klar, dass er nur zum HSV will, wie er in einer ersten Medienrunde im Trainingslager verriet. „Der HSV hat sich früh bei mir gemeldet, da habe ich mich gar nicht mehr so viel mit anderen Vereinen befasst, weil ich echt sehr überzeugt davon war“, erklärte der 20-Jährige. „Ich habe früh mit dem Trainer (Tim Walter, d. Red.) und dem Sportvorstand (Jonas Boldt, d. Red.) gesprochen. Das war nach den Relegations-Spielen gegen Kaiserslautern, davor habe ich mich nicht damit beschäftigt, weil ich mit Dresden die Liga halten wollte. Die Gespräche liefen sofort gut und ich hatte ein super Bauchgefühl. Ich habe gar nicht dran gezweifelt und deshalb habe ich mich früh entschieden.“ Weil sich der Poker ein paar Wochen hinzog, habe er sich schon seine Gedanken gemacht, erzählt Königsdörffer. „Mit zunehmender Dauer denkt man schon: Vielleicht springen die ab. Letztendlich kann man da auch keinen Vorwurf machen, weil der HSV Spieler braucht. Wenn die Saison dann beginnt, man die ganze Zeit auf mich gewartet hat und es am Ende dann doch nicht klappt … Aber der Verein hat mir gesagt, dass sie dranbleiben und dass es klappen wird. Wir waren da zuversichtlich.“ Zurecht, wie sich Stand heute sagen lässt.

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