- 26.09.2022

Beim HSV gefloppt: Darum ist dieser Ex-Hamburger froh darüber

Normalerweise gehören Engagements bei Klubs, für die man kaum ein Spiel bestreitet, zu den dunkleren Kapiteln in der Karriere eines Profifußballers. Das war auch bei Paul Scharner und dem HSV so. Der Österreicher kam für die Saison 2012/13 in den Volkspark, wurde dort aber nie richtig heimisch und machte letztlich nur vier Profispiele. Und doch ist der Defensivmann froh darüber, in Hamburg nicht den Durchbruch geschafft zu haben, denn: „Wäre ich beim HSV richtig angekommen, wäre ich nicht mehr zu Wigan Athletic zurück und nie FA-Cup-Sieger geworden“, erklärt Scharner dem „kicker“ mit Blick auf den Gewinn des englischen Pokals 2013. Der heutige Nachwuchsleiter des österreichischen Klubs SKN St. Pölten sollte dem HSV damals im erwarteten Abstiegskampf zu mehr Stabilität verhelfen. „Zu dem kam es dann auch nicht“, weiß aber auch Scharner mit Blick auf die unerwartet starke Spielzeit der Hamburger, die beinahe in der Teilnahme am Europapokal gemündet wäre.

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