Beim letzten Aufeinandertreffen beider Vereine stand er wie kein anderer im Rampenlicht. Diesmal aber wird Felix Magath das Duell des HSV mit Hertha BSC aus der Ferne verfolgen. Im Mai 2022 sorgte er als Trainer der Berliner dafür, dass der HSV im Volkspark die Relegation vergeigte und in Liga zwei verblieb. Dort ist nun, mit einem Jahr Verzögerung, auch die Hertha angekommen. Zwei Giganten, ein Ziel.
Doch nur dem HSV traut Magath den Aufstieg in dieser Saison zu, wie er im Gespräch mit der MOPO verrät. Warum das so ist und was ihn trotzdem am aktuellen HSV stört.