Am Ende erntete er sogar Sprechchöre der Fans. Stephan Ambrosius wurde nach dem Abpfiff gegen Magdeburg (2:0) besonders ausgiebig gefeiert. Balsam für den Abwehrmann, der für den verletzten Guilherme Ramos in die Startelf gerutscht war und seine Sache erneut sehr ordentlich machte.
Dass er hinterher dennoch nicht besonders gut gelaunt wirkte, dürfte einen einfachen Grund haben: Ambrosius kann so gut spielen, wie er will. Im Normalfall aber hat er keine Chance auf einen Stammplatz beim HSV. Und das weiß er auch.