Die Gedanken kreisen, die Ideen reifen und Planungen schreiten voran. Auch in seiner dritten Woche als Sportvorstand des HSV blieb aber eines präsent in Stefan Kuntz’ Kopf: Wenn-dann-Szenarien. Was, wenn Robert Glatzel geht? Und was, wenn Ludovit Reis, László Bénes oder andere es dem Torjäger womöglich gleichtun?
Noch ist alles möglich. Das erschwert Kuntz’ Arbeit – ändert aber nichts daran, wie er den Kader grundsätzlich plant. Es gibt schon konkrete Zahlen.