Als Pauline Machtens klein war, mit ihren drei älteren Brüdern im Garten aufs Tor schoss und ihre Liebe zum Fußball entwickelte, war ihre Mutter davon „noch nicht der größte Fan“. Deshalb, sagt die heute 22-Jährige, „habe ich als Kind erst lange Tennis gespielt“.
Doch sie besiegte die Zweifel ihrer Mama – und Jahre später, als sie nach ihrem Bundesliga-Debüt harte Zeiten durchzustehen hatte, auch ihre eigenen. Ein USA-Abenteuer hat geholfen. Nun ist Machtens (Aushilfs-)Kapitänin der HSV-Frauen und muss Fanwünsche erfüllen. In der MOPO spricht die HSV-Spielführerin auf Zeit über ihre bewegte Karriere.