Obszöne Geste – wofür Kuntz HSV-Profi Sahiti dennoch lobt
Mit einer Onanier-Geste Richtung Tribüne hatte Emir Sahiti nach seinem Platzverweis in Regensburg (1:1) am vergangenen Wochenende für negative Schlagzeilen gesorgt. Für die Aktion wurde der Kosovare im Nachgang vom DFB mit einer Geldstrafe von 8000 Euro belegt und dürfte sich intern deutliche Worte von seinen Vorgesetzten angehört haben müssen. Nach außen fand Sportvorstand Stefan Kuntz nun aber versöhnliche Worte in Richtung des Neuzugangs: „Es kommt immer darauf an, wie einsichtig ein Spieler ist. Das haben Claus Costa und Merlin schnell und klar geregelt. Da gab es gar keine Diskussion. Es war falsch und vereinsschädigend, das hat der Junge verstanden. Seine Reue und Entschuldigung waren vorbildlich – in einem nicht vorbildlichen Fall“, so der 62-Jährige im Interview mit Sport1.
