So ordnet HSV-Coach Polzin das 0:1 im Kopenhagen-Test ein
Der HSV hat sein Testspiel beim FC Kopenhagen mit 0:1 verloren. Für den HSV war es nach zwei Testspielen zum Reinkommen der erste richtige Härtetest. „Die letzte Woche war dafür da, um ein bisschen Nähe im Umgang zu zeigen und hatte für mich kaum eine sportliche Relevanz“, meint auch Cheftrainer Merlin Polzin. Anders in Kopenhagen: „Heute war es so, dass wir die erste Woche richtig gut arbeiten konnten. An dem Niveau haben wir definitiv gesehen, an welchen Dingen wir noch arbeiten müssen, aber auch, wo wir uns gut fühlen.“ Konkret: „In dem Dreier-Aufbau hinten wollen wir jetzt Stück für Stück variabler werden, sodass nicht statisch gespielt wird. Das braucht auch noch seine Zeit“, so Polzin, der die Kragenweite des Testspielgegners aber genau richtig fand: „Lieber habe ich solche Testspielgegner, wo man dann auch auf höchstem Niveau gefordert ist, als solche, wo es sich leichter anfühlt, als es in der ersten Liga sein wird.“ Sein Fazit: „Vom Gefühl her, hatten wir häufiger den Ball in der zweiten Halbzeit. Was die Inhalte angeht bin ich aber mit beiden Halbzeiten zufrieden, auch wenn es noch einiges zu bemängeln gibt.“
