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„Auf die Fresse“: HSV-Boss Kuntz spricht über Aktion gegen kleinen St. Pauli-Fan

An die Mentalität in Hamburg musste sich HSV-Boss Stefan Kuntz erst einmal gewöhnen. Der gebürtige Saarländer plauderte in einer Talkrunde mit Bernd Reisig & Corny Littmann eine kuriose Anekdote aus – bei der er einen kleinen St. Pauli-Fan ärgerte. „Ich bin in Hamburg oft morgens an der Alster laufen gegangen“, erzählte Kuntz von Begegnungen mit Hamburger Rentnern. „Dann habe ich, wie ich es gelernt habe, ,Moin‘ gesagt. Da kam nichts. Die sind einfach weitergelaufen.“ Dasselbe sei ihm dann auch bei Frauen passiert. „Wenn ich ganz ehrlich bin: Irgendwann ist ein kleiner Junge an mir vorbeigelaufen“, lachte Kuntz. „Der war vielleicht sechs oder sieben. Sein Vater war schon ein Stückchen weiter vorne. Dem habe ich einfach das Bein gestellt, damit er auf die Fresse fällt.“ Auf die Nachfrage, ob der Kleine denn HSV-Fan gewesen sei, prustete Kuntz: „Nein, St. Pauli!“