Kapitänin: So will der HSV „Eindruck“ auf Wolfsburg machen
Realistisch betrachtet gibt es sportlich wohl nicht allzu viele Punkte, mit denen der HSV Auftaktgegner Wolfsburg als Aufsteiger sonderlich beeindrucken kann. Bei den externen Faktoren sieht das schon anders aus, zuvorderst durch das Stadion: Die VfL-Frauen tragen ihre Spiele in der Regel im gerade einmal 5200 Zuschauende fassenden AOK-Stadion aus, eine Kulisse wie das Volksparkstadion mit seinen 57.000 Plätzen, von denen am Sonntag immerhin mehr als 10.000 besetzt sein werden, ist selbst für das Spitzenteam kein Alltag. Auch beim HSV besteht die Hoffnung, dass das Publikum selbst eine Top-Mannschaft wie die Wolfsburgerinnen nicht unberührt lässt: „Das wird Eindruck machen, auch auf den VfL Wolfsburg. Die freuen sich auch auf das Stadion“, sagte Kapitänin Pauline Machtens dem „Abendblatt“.
