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25 Wechsel, aber kein Tor und keine Vorlage: Von der HSV-Bank muss mehr kommen

Mit 30 Profis besitzt der HSV einen großen Kader. In der Bundesliga sind nur bei Hoffenheim (33), Stuttgart (32) und Werder (31) die Aufgebote in dieser Saison noch größer. Merlin Polzin nutzt die Vielzahl auch immer wieder für viele Wechsel im Laufe des Spiels. Der HSV-Coach gehört neben Leipzigs Ole Werner, Hoffenheims Christian Ilzer, Kölns Lukas Kwasniok und Frankfurts Dino Toppmöller zu den Trainern, die in dieser Saison mit 25 Wechseln an den ersten fünf Spieltagen auch das maximale Wechselkontingent ausgeschöpft haben. Ein „goldenes Händchen“ hat der HSV-Trainer dabei bislang vor allem mit Blick auf die Offensive noch nicht gezeigt. Für kein Tor und keine Vorlagen haben die 25 Einwechselspieler beim HSV gesorgt. Da kann und muss von der Bank etwas mehr kommen.