Drei HSV-Pleiten: Wieso sich Remberg keine Sorgen macht
Gegen Leipzig (1:2), Wolfsburg (0:1) und streckenweise auch Köln (1:4) agierte der HSV immer mindestens auf Augenhöhe, konnte sich davon am Ende aber nichts kaufen und steht mit null Zählern aus den vergangenen drei Partien dar. „Das Spiel in Köln war ein kleiner Dämpfer. Wir hatten vorher zwar in Leipzig und gegen Wolfsburg verloren. Aber: Die Art und Weise, wie wir gespielt haben, hat der Mannschaft Mut gegeben. In Köln waren in der ersten Halbzeit alle nicht ganz da. Da waren wir nicht so griffig und gallig wie sonst. In der zweiten Halbzeit hatten wir eine Top-Phase. Dann ziehst du dir selbst den Stecker“, bilanzierte Mittelfeld-Abräumer Nicolai Remberg gegenüber der „Bild“, er habe aber „nicht das Gefühl, dass die Mannschaft jetzt den Kopf unten“ habe: „Natürlich sind es drei Niederlagen, das ist Fakt. Dann ist es normal, dass man ein bisschen unter Druck ist. Aber keiner von den Jungs ist so drauf, dass er sich da jetzt eine große Platte macht.“
