Ex-HSV-Spieler über Rassismus-Erfahrungen: „Natürlich Furchtbar“
Ob es zu einem Smalltalk mit Donald Trump reichen wird, ist noch nicht klar und wer weiß, vielleicht würde sich Otto Addos Lust darauf ja sogar in Grenzen halten. Fest steht allerdings, dass der gebürtige Hamburger dem US-Präsidenten sehr nahe kommen wird. Am 5. Dezember zählen beide anlässlich der WM-Auslosung in Washington zu den geladenen Gästen, anschließend wird Ghanas Nationaltrainer wissen, wie es um Trumps Aura bestellt ist und mit welchen Gegnern er es im Sommer 2026 in der WM-Vorrunde aufnehmen muss. Spannende Zeiten.
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Doch genauso wichtig war Addo der Termin, den er in dieser Woche in Hamburg wahrnahm – weil er nichts mit Ergebnissen oder Lostöpfen zu tun hatte, sondern sein Herz berührte.
