Fan-Vergehen? Nur zwei Klubs mussten mehr zahlen als der HSV
Die Vergehen der eigenen Fans haben den HSV im abgelaufenen Kalenderjahr eine Menge Geld gekostet. 623.555 Euro musste der Verein an Strafzahlungen an den DFB entrichten, den Großteil davon für pyrotechnische Vorfälle. Nur der 1. FC Köln (924.355 Euro) und Eintracht Frankfurt (764.600) mussten mehr Geld blechen. Unter Abzug des Anteils, den die Klubs für gewaltpräventive Maßnahmen aufwenden durften, landeten letztlich rund acht Millionen Euro in der Kasse des Verbands, von denen sechs Millionen Euro an Stiftungen gespendet wurden.
