Kommentar: Stefan Kuntz hinterlässt beim HSV eine Lücke
Als sich Stefan Kuntz am Abend des 20. Dezember aus dem Volksparkstadion verabschiedete und durch die Hamburger Kälte nach Hause brauste, ahnte wohl noch niemand, dass dies das letzte Goodbye des 63-Jährigen als HSV-Sportvorstand sein sollte. Wenige Stunden zuvor hatten die Hamburger Profis Eintracht Frankfurt ein 1:1 abgetrotzt und mit dem Punkt gegen den Champions-League-Teilnehmer ein überaus erfolgreiches Jahr gekrönt.
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Erst der rauschhafte Aufstieg im Mai, nun Rang 13 zur Winterpause – ein voller Erfolg, der nicht zuletzt Kuntz‘ Handschrift trägt. Umso überraschender, dass ab sofort die schwierige Suche nach einem adäquaten Nachfolger beginnen muss.
