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HSV-Rivale Bremen abgestürzt: Das sagt Trainer Steffen zu seiner Jobsicherheit

Nach acht Bundesliga-Spielen ohne Sieg und dem Absturz auf Platz 15 der Tabelle steht beim HSV-Rivalen Werder Bremen auch Trainer Horst Steffen zunehmend unter Druck. Das ist dem 56-Jährigen vor dem Nachholspiel gegen die TSG Hoffenheim (Dienstag, 20.30 Uhr/Sky) bewusst. „Es ist eine Situation, die anzunehmen ist. Und es ist sicher mehr Druck da, als wenn du dreimal gewonnen hast. Dementsprechend nehme ich das auch wahr”, sagte Steffen.

Werders Geschäftsführer Clemens Fritz sprach dem Trainer auch nach dem 0:1 bei Bayer Leverkusen noch einmal das Vertrauen aus. Andere Signale habe er auch intern nicht vernommen. „Ich fühle mich nicht auf Bewährung”, sagte Steffen. „Grundsätzlich ist der Weg in diesem Jahr eher positiv. Ich habe das Gefühl: Da ist eine Mannschaft auf dem Feld. So können wir spielen und so können wir Spiele gewinnen. Und dann ist es eine Frage der Zeit, bis wir das tun.” Schon mit einem Remis gegen Hoffenheim könnte Bremen den punktgleichen HSV in der Tabelle überholen.