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Nach Kuntz-Aussagen: Neues deutliches Statement des HSV!

Es wird allmählich zum Ping-Pong-Spiel. Jede Äußerung, mit der sich Ex-HSV-Boss Stefan Kuntz gegen die Vorwürfe sexueller Belästigung und seine zum Ende des vergangenen Jahres erfolgte Freistellung zu wehren versucht, wird vom Aufsichtsrat des HSV deutlich ausgekontert. So ist es auch dieses Mal.

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In einer weiteren Stellungnahme nimmt das Kontrollgremium direkt Bezug zu den Einlassungen, die der 63-Jährige gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ getätigt hat und nennt weitere Details. Es ist längst eine Schlammschlacht.