Wann HSV-Profi Königsdörffer auf die Tabelle schauen will
Erst das sensationelle 2:2 gegen die Bayern, am Samstag dann der so wichtige 2:0-Sieg im Kellerduell mit dem 1. FC Heidenheim: Der HSV ist nach aktuellem Stand auf einem guten Weg, den anvisierten Klassenerhalt eintüten zu können. Dennoch mahnte Angreifer Ransford Königsdörffer davor, sich basierend auf den jüngsten Eindrücken in Sicherheit zu wiegen: „Ausruhen sollte man sich jetzt nicht“, forderte der Stürmer, wohl wissend um das trügerische Bild, das der aktuelle, vermeintlich komfortable elfte Tabellenplatz zeichnet: „Am Ende haben wir auch nur drei Punkte Abstand zum Relegationsplatz.“ Daher müsse das Team „auf jeden Fall so weitermachen, vor allem die nächsten zwei Spiele ist einiges möglich“, sagte Königsdörffer. Zunächst kommt Union Berlin in den Volkspark, dann gastieren die Rothosen in Mainz – zwei Teams, die eher der Kragenweite des HSV entsprechen als die darauf folgenden Gegner aus Leipzig und Leverkusen. „Da müssen wir auf jeden Fall versuchen, unsere Leistung zu bringen und zu punkten, und danach können wir vielleicht nochmal ein bisschen besser auf die Tabelle schauen.“ Dennoch ist Königsdörffer zufrieden mit der Entwicklung des Teams: „Grundsätzlich ist das alles nicht ganz schlecht, was wir auf den Platz bringen.“
