„Wäre ein Traum“: HSV-Profi hofft noch auf die WM
In der vergangenen Saison war es noch vor allem die Ligazugehörigkeit, die dafür sorgte, dass Ransford Königsdörffer den Anschluss zur ghanaischen Nationalmannschaft vorerst verloren hat. Inzwischen spielt der Stürmer in der Bundesliga, konnte dort aber wiederum nur selten überzeugen. Die Folge: Seit November 2024 ist Königsdörffer ohne Einsatz für das Team von Nationaltrainer und Ex-Hamburger Otto Addo. Dennoch hat der 24-Jährige die Hoffnung, doch noch auf den WM-Zug aufspringen zu können, noch nicht aufgegeben. „Ich denke, aktuell sind die Chancen für mich sehr gering“, weiß Königsdörffer die Situation zwar realistisch einzuordnen, gibt sich aber kämpferisch: „Ich gebe mein Bestes, dass ich es am Ende irgendwie noch ummünzen kann, dass ich dabei bin. Ich hoffe es sehr. Es wäre ein Traum.“
