Startprobleme: So sieht Torunarigha sein erstes HSV-Halbjahr
Diese Entwicklung hätte man zu Saisonbeginn kaum für möglich gehalten: Nach einem von Fehlern und körperlichen Problemen geprägten Saisonstart hat sich Jordan Torunarigha stabilisiert und liegt im Kampf um einen Startplatz in der Dreierkette gut im Rennen. „Ich wollte immer spielen und trainieren, aber das ging anfangs leider nur unter Schmerzen“, blickte der gebürtige Chemnitzer nun gegenüber dem RBB auf seine Anfangszeit zurück. Umso glücklicher ist Torunarigha darüber, nun beschwerdefrei mitwirken zu können: „Jetzt bin ich fit und kann der Mannschaft helfen.“ Mit der aktuellen Tabellensituation ist der 28-Jährige zufrieden: „Wir sind auf einem soliden elften Platz, was für einen Aufsteiger natürlich gut ist. Gleichzeitig sollten wir unsere Hausaufgaben machen und weiterhin so viel punkten, wie es geht.“
