„War schon brutal“: Von diesem HSV-Spiel schwärmt Torunarigha
Wenn man sich als Fußballer für einen Wechsel zum HSV entscheidet, waren große Emotionen – mal positiverer, mal negativerer Art – in den vergangenen Jahren vorprogrammiert. Diese Erfahrung machte in seinen ersten knapp acht Monaten als HSV-Profi auch Jordan Torunarigha. Der Innenverteidiger erlebte im Volkspark etwa die Last-Minute-Ekstasen gegen Dortmund (1:1) und Stuttgart (2:1) oder das emotionale Nordderby gegen Werder Bremen (3:2). Besonders angetan hat es ihm jedoch das Hamburger Stadtderby. Vom RBB danach gefragt, ob es beim hiesigen Lokalderby oder jenem aus seiner Heimatstadt zwischen Hertha BSC und Union Berlin mehr kribble, wählte Torunarigha die Hamburger Option und führte aus: „Ich mag die Atmosphäre dieses Spiels, wirklich der Wahnsinn. Diese Begegnung zweimal über die volle Distanz zu spielen, war schon brutal.“
