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„Unbegreiflich!“ Union-Boss nach HSV-Pleite stinksauer auf den Schiri

Bei Union Berlin war man nach dem 2:3 beim HSV stinksauer – aber weniger auf sich selbst oder auf den Gegner, als vielmehr auf den Schiedsrichter Florian Badstübner. Streitpunkt ist eine Szene nach 20 Minuten, als Jordan Torunarigha und Andrej Ilic im Strafraum zusammengeprallt waren. Union-Geschäftsführer Horst Heldt hätte hier gerne einen Strafstoß gehabt. „Das ist für mich ein klarer Elfmeter“, sagte er bei Sky nach der Partie und bezeichnete ihn als „noch klarer als der gegebene Elfmeter“ und „nicht wirklich nachvollziehbar, warum das nicht gepfiffen wird“. Heldt wurde aber noch deutlicher: „Der geht ja nur in den Mann rein. Der Schiedsrichter hat mir erklärt, es sei gefährliches Spiel. Aber der schaut ihm ins Gesicht und ... Was soll ich da erklären? Das ist unbegreiflich, dass das kein Elfmeter ist. Das muss man ehrlicherweise sagen.“