„Fühle mich gut“: So läuft die Reha bei HSV-Profi Røssing-Lelesiit
Für HSV-Stürmer Alexander Røssing-Lelesiit war das Rückspiel des Stadtderbys (0:0) Ende Januar schnell beendet. Bereits nach wenigen Minuten war der Norweger von St. Pauli-Verteidiger Adam Dzwigala von den Beinen geholt worden. Einige Momente später war für den 19-Jährigen dann auch schon wieder Schluss. Die bittere Diagnose: Syndesmosebandriss und ein monatelanger Ausfall.
Nach einem kurzen Aufenthalt in seiner Heimat Norwegen ist Røssing-Lelesiit nun schon seit einigen Wochen wieder in Hamburg und arbeitet sich langsam näher an sein Comeback heran. „Ich hatte eine schöne Zeit. Es hat mir sehr geholfen, meine Familie und Freunde zu sehen. Das hat mir mental gutgetan. Es war eine gute Ablenkung von der Verletzung. Ich habe mal nicht an den Fußball gedacht“, erklärte Verletzte gegenüber hsv.de. In einem Instagram-Post vom HSV ist nun zu sehen, wie der Flügelstürmer Teile seiner Reha im Athleticum am Volkspark absolviert. Auf den Bildern ist zu sehen, dass der junge Hamburger in einem Wasserbecken, dem sogenannten SwimEx, auf einem Laufband läuft. „Ich habe begonnen, im Wasser zu gehen. Das hat gut geklappt und mein Körper hat gut darauf reagiert. Ich fühle mich sehr gut“, verriet der bei Lillestrøm ausgebildete Rechtsfuß.
Er ist der erste HSV-Profi, der in diesem speziell für Reha-Fälle gebauten Wasserbecken arbeiten kann. Ob der Offensivspieler in dieser Saison noch sein Comeback feiern könnte, ist noch unklar.
