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Foul an Omari? Das sagt Ex-Schiri Gräfe zum zweiten Werder-Tor

Der HSV unterlag Werder Bremen am Samstag in einem hitzigen Nordderby mit 1:3 (1:1) und muss sich wieder nach unten orientieren. Vor dem 1:2 aus Hamburger Sicht gab es allerdings eine Szene, die Unmut auslöst. Warmed Omari wurde klar am Bein getroffen, blieb kurz liegen, stand wieder auf und in der Folge erzielte Jens Stage den zweiten Treffer für die Gastgeber. Schiedsrichter Florian Exner ließ die Szene weiterlaufen und auch der VAR sah kein Foulspiel. Ex-Schiri Manuel Gräfe widersprach ihm in seinem „Bild“-Format. „Das 2:1 war eigentlich ein Foul. Da haben die Bremer sehr viel Glück gehabt“, schildert der gebürtige Berliner. „Der HSV-Spieler spielt den Ball und der Bremer trifft ihn klar. Da hätte ein Eingriff (des VAR) kommen müssen.“