Unter ihm regnete es Platzverweise! Dieser Schiri pfeift den HSV
Es ist eine Schiedsrichteransetzung, die die HSV-Fans wohl eher kritisch betrachten. Nach dem Nordderby (1:3-Niederlage), bei dem die Schiedsrichter-Entscheidungen maßgeblich das Spiel beeinflusst haben, hat der DFB am Mittwoch den Unparteiischen für die Partie gegen die TSG Hoffenheim (Samstag, 18.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) bekannt gegeben. Robert Schröder wird das Topspiel des Spieltags im Volksparkstadion leiten. Der 40-Jährige wird die Hamburger zum achten Mal in seiner Schiri-Karriere pfeifen, in dieser Saison hat Schröder bisher nur eine einzige Partie des HSV geleitet: das 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach am 18. Spieltag. Der Unmut der HSV-Fans geht jedoch noch einige Jahre weiter zurück. In der Saison 2022/23 hatte Schröder das 1:2 des HSV gegen Darmstadt gepfiffen. In dieser Partie war ihm die Spielkontrolle komplett entglitten, er zeigte gleich zwei HSV-Profis sowie Ex-Boss Jonas Boldt die Rote Karte. Außerdem soll er dort respektlos gegenüber den Rothosen aufgetreten sein. „Der Schiedsrichter war eine absolute Frechheit“, hatte Ex-HSV-Profi Jonas Meffert damals erklärt.
Schiri Schröder wird an der Seitenlinie von Rene Rohde, Patrick Kessel (Linienrichter) und Florian Lechner (Vierter Offizieller) unterstützt. Die Video-Schiedsrichter werden Bastian Dankert und Markus Häcker sein.
