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Was Polzin „Zuversicht“ und „ein sehr gutes Gefühl“ gibt

HSV-Trainer Merlin Polzin konnte im Spiel gegen die TSG Hoffenheim trotz der 1:2-Niederlage einige positive Erkenntnisse gewinnen. „Wir wollten für enge Abstände stehen. Wir wollten dafür stehen, auch Klarheit zu haben, was Elfmeter, rote Karten etc. angeht. Wir wollten gemeinsam mit dem Stadion ein Feuer entfachen, das es auch einer Mannschaft, wie sie Hoffenheim ist, nicht so leicht macht, als Champions-League-Aspirant hier einfach die Punkte mitzunehmen. Das ist definitiv zwischen beiden Boxen aufgegangen“, lobte Polzin und führte aus: „Wir haben eine Leistung unserer Mannschaft gesehen, die bis zum Ende nicht aufgesteckt hat, die sehr variabel (...) agiert hat, was lange Bälle angeht, was Kurzpassspiel angeht, und das alles gegen eine Mannschaft, die eine herausragende Saison spielt. Ich habe es nach dem Spiel schon gesagt, dass für mich Hoffenheim mit der Art und Weise (...) nach den Bayern schon die Mannschaft war, die uns am meisten vor Probleme gestellt hat. Und wie wir es heute gemacht haben“, blickte der Trainer voraus, „hat mir definitiv ein sehr sehr gutes Gefühl und auch Zuversicht für die kommenden Wochen gegeben.“