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Ex-HSV-Trainer bleibt bei Werder: Thioune stellt sich „bösen Geistern“

Daniel Thioune hat es tatsächlich geschafft und mit Werder Bremen den Klassenerhalt vorzeitig klar gemacht. Der 51-Jährige, als Feuerwehrmann gekommen, wird damit auch in der kommenden Saison an der Seitenlinie der Grün-Weißen stehen. Das berichtet die „Bild“. „Es gab schon böse Geister, die sich Gedanken gemacht haben, die Standorte der 2. Liga zu sehen. Aber ich habe die Aufgabe zufriedenstellend erfüllt. Ich freue mich riesig auf diese Aufgabe“, jubelte Thioune trotz der 0:1-Niederlage gegen die TSG 1899 Hoffenheim. „Wir können an alles einen Haken machen. Vielleicht war ich der richtige Trainer für die Situation und die beste Lösung für die Aufgabe.“ Er ergänzte selbstbewusst: „Ich habe mir die Chance verdient, mit der Mannschaft zu arbeiten. Jetzt ist es die Riesen-Chance, etwas entwickeln zu können. Wenn man mir die Zeit gibt, können wir große Schritte machen.“